Über uns
Eigentlich gibt es die Theatergruppe schon weit länger als 25 Jahre, allerdings existieren darüber keine Aufzeichnungen. Nachdem über zwanzig Jahre kein Theater mehr in der „Plattdüütsch Gill“ gespielt wurde, übten im Herbst 1981 zum „Fastelobend“-1982 einige Gildemitglieder einen Einakter ein. Zu den „Gründern“ gehörten Hilde Klingelhöller, die heute nicht nur den Namen „Schlotfeld“, sondern auch die Verantwortung für die Theatergruppe als unsere Vorsitzende trägt, Barbara und Volkhard Schmidt, Angelika Schröder, Anno Meewes, Hilde Schröder und Hans Jessen (der damals auch der Vorsitzende (Baas) der „Plattdüütsch Gill“ war). Das Stück hieß „Krischan will sparen“ und wurde von dem im Jubiläumsjahr leider viel zu früh verstorbenen ersten Spielleiter, Heinrich Ritter geleitet.
Die Premiere fand am „Fastelobend“ statt und war ein Riesenspaß.
1983
Nachdem der Einakter „Krischan will sparen“ ein voller Erfolg war, wurde beschlossen, sich an einen Dreiakter zu wagen.
„Familie Pingel“ hieß dieser und wurde von Gunild Thomsen, die neu zur Gruppe kam und einiges an Theatererfahrung mitbrachte, geleitet.
Sowohl Gunild Thomsen als auch ihr Mann Heike Thomsen prägten die Theatergruppe durch ihre Erfahrungen und ihren Einsatz bis zu ihrem Ausscheiden aus der Theatergruppe 1990 und trugen dadurch auch gerade zu späteren Erfolgen wesentlich bei.
Am 16.03.83 war die Premiere des Dreiakters „Familie Pingel“ und wurde noch zweimal wiederholt. Die Darsteller: Hilde Klingelhöller, Gunild Thomsen(auch Spielleitung), Andrea Dammann, Angelika Schröder, Olaf Brunn, Heike Thomsen, Volkhard Schmidt und Joachim Thomsen.
Requisite: Margret Hansen. Souffleuse: Barbara Schmidt.
Mit diesem Stück wurde der Grundstein für die nun jährlich regelmäßig aufgeführten Dreiakter gelegt, was bis heute Gültigkeit hat.
Gleichzeitig, um so viele Mitspieler wie möglich auszulasten, wurde jährlich ein Einakter eingeübt. Dieser hatte meistens seine Premiere zum Fastelobend, das heutige Frühlingsfest der „Plattdüütsch Gill“.
Im Jahr 1983 war das „Korl Gramlich regeert“.
Ein weiterer Dreiakter namens „Minsch sien mutt de Minsch“ wurde mit der Premiere am 07.12.1983 in der Stadthalle aufgeführt.
Erstmalig waren Peter Lehmann und Sören Warwas als Darsteller mit dabei. Auch für Connie Feddersen war es als Souffleuse eine Premiere.
1984
„Thea Witt maakt nich mit“
Premiere am 14.11.1984 . Erstmals als Souffleuse war Renate Assmann am Werk. Auch neu war die Aufführung für die Senioren der Stadt Eckernförde. Debütantin war Connie Feddersen.
Der Einakter im Jahr 84 hieß: „Dat verdreite Book“.
Mit diesem Einakter wurde nunmehr nicht nur in der Stadthalle gespielt sondern auch „aushäusig“. Es wurde „getingelt“ für die
deutsche Schule in Feldstedt in Dänemark, für das DRK Holzdorf und die Marinesoldaten der Kaserne-Nord. Weiterhin ging es nach Langeness. Über die „Langeness-Tour“, die bis 1992 jährlich wiederholt wurde, könnte eine eigene Chronik erstellt werden, so viel „INTERESSANTES“ ist dort passiert. Hierzu meldet sich vielleicht irgendwann der letzte noch lebende Teilnehmer in seinen Memoiren zu Wort. Dann kann jedenfalls niemand widersprechen, wodurch die Geschichten sicher noch interessanter werden als sie ohnehin schon waren.
Mit den „Feldstedtern“ verbindet uns noch heute eine innige Freundschaft, die nicht nur beim jährlichen Grünkohlessen gepflegt wird.
1985
Am 13.11.1985 war wieder Premiere. Für den Dreiakter „Iesbreeker“ und der Inspizientin Uschi Warwas.
Mit dem Einakter „Wi kriegt Besöök“ gaben Margrit Köster (heute Thomsen) und Horst Kruse ihr Debüt.
Auch das Einüben und Darbieten von Sketchen wurde ins Leben gerufen, die z.B. beim Sommerfest der „Gill“ sehr beliebt waren.
Ein weiterer Einakter war: „Dat lögenhafte Horoskop“
1986
„Un baven wahnen Engel“
Günter Neve spielte zum ersten Mal mit. Connie Feddersen heißt jetzt Thomsen (um Achim einen „Gefallen“ zu tun) und war als Darstellerin vorgesehen.
Leider machte ihr ein Unfall im September einen Strich durch die Rechnung, und sie musste durch Andrea Dammann ersetzt werden.
Im Einakter „Milljöh“ gab Dörte Husong ihr Debüt.
1987
„Een Milljonär in’t Huus“
Von Gründung an waren Volkhard Schmidt und Heike Thomsen für Kulisse und Bühnenbild und deren Herstellung mit Unterstützung weiterer „Theotergruppenangehöriger“ verantwortlich, was sie auch in hervorragender Weise erledigten.
Bei diesem Stück wurden sie von Harald Groß, der danach noch einige Hinterhänger entwarf, unterstützt. Nach der Premiere am 11.11.87 tingelte man erstmals mit einem Dreiakter. Die „Reise“ ging nach Blumenthal.
Der Einakter (ein Kostümstück): „De ole Kommod“
1988
„Wenn de Klock wahrschuut“
Debütanten in diesem Kostümstück waren Harro Schröder und Franz Assmann. Die Premiere am 09.11.88
Ein Stück in einer außergewöhnlich aufwendigen und schönen Kulisse.
Für den Einakter „Twintig Deerns för Stüermann Behrns“ schlüpften Connie Thomsen und Angelika Schröder nicht nur in die Rollen zweier Damen des „horizontalen Gewerbes“, sondern auch in die dazugehörige „Arbeitskleidung“ (siehe Fotos).
Barbara Schmidt spielte ihr erstes Theaterstück.
1989
„Verdreite Verwandschop“
Premiere am 15.11.89.
Der Einakter: „De Straaf“
Auch das Feiern kam in diesem Jahr nicht zu kurz. So ging die „Betreuungsfahrt“ nach Helgoland. Auf dem Schiff dorthin lernte die Theatergruppe Gertrud und Fiete Soll kennen, was für die Gruppe „Folgen“ haben sollte.
1990
„Dat Hochtiedskleed“
Premiere am 14.11.90. Debütantin: Gitti Arendt. Edith Jochimsen schnupperte hinter der Bühne erste Theaterluft.
Die Kulisse hat einen neuen Namen: „Fiete Soll“
Fiete baute sein erstes Bühnenbild und war seitdem, gemeinsam mit seiner Frau Gertrud, vom „Theatervirus“ befallen. Bis 2003 zeichnete Fiete für die Kulisse verantwortlich.
Der Name des Einakters im Jahr 90: „Wiewerlist geiht över Düvelslist“
Oder ist es eine Lebensweisheit?
1991
Gunild und Heike Thomsen verließen die Theatergruppe und gaben die Leitung an Hilde Schlotfeld ab. Am 13.11. war die Premiere für „Dat Doktorbook“.
Das Stück handelte von einem Mann, dem ein „Doktorbuch“ in die Hände fiel und der fortan an allen im Buch beschriebenen Krankheiten litt. Ein echter Hypochonder eben. Dargestellt wurde dieser Hypochonder von Sören Warwas. Was nur die Insider wussten: Sören – tatsächlich an einem Bänderriss im Knie erkrankt – mit einem OP-Termin in der Tasche, verschob diese Operation und spielte seine Rolle mit Schmerzen und Handstock.
Der Einakter wie 1990: „Lebensweisheit“ ????!!!!
1992
„Kramer Kray“
Premiere am 11.11. (helau). Debütanten Wencke Warwas und Peter Lahann. Fiete Soll baute nicht nur eine hervorragende Kulisse sondern spielte auch mit. Den starken Arm des Gesetzes. Einen Schupo.
Der Einakter: „Kurschadden“
1993
„Blickschaden“
Hier gab es gleich mehrere Debütanten.
Als Darsteller Jörn Baasch.
Requisite: Gertrud Soll neben Uschi Warwas
Souffleuse: Ursel Boeckel-Köpke
Auch im Einakter „Een Buddel för Anna“ gab es jemanden, für die es „das erste Mal“ war. Leider auch das letzte Mal. Helga Lahann spielte mit und stellte für sich fest, dass sie das in Zukunft ihren Nerven nicht wieder antun wolle. Seither ist sie uns als Requisiteurin und „Chef de Cuisine“ eine große Stütze.
1994
„Fischerstraat 15“
Helga Lahann erstmalig in der Requisite. Otto Schlotfeld und Anton (Toni) Dietrich spielten ihre erste Theaterrolle.
Der Einakter wie 1993: „Een Buddel för Anna“
1995
„Küselwind“ hieß das Stück des Jahres und wurde am 14.11.95 aufgeführt. Ursel Boeckel-Köpke, 1993 Souffleuse, jetzt als Darstellerin aktiv.
Der Einakter wie 1993: „Een Buddel för Anna“
1996
„Bookstabeer mol Mississippi“
Mit Jörg Lempe bekam die Gruppe einen neuen Darsteller und Fiete für dieses Bühnenbild durch den gelernten Tischler etwas Hilfe. Rita Büttner machte sich hinter der Bühne mit der für sie neuen Theaterluft vertraut. Weil Dörte Husong aus gesundheitlichen Gründen ausfiel, war die Premiere am 13.11.96 in Gefahr. Barbara Schmidt sprang für sie ein und die Aufführung war gerettet.
Der Einakter: Na???? Genau!!! „Een Buddel för Anna“
1997
Am 12.11.97 war die Premiere von „Wat mutt dat mutt“
Der Einakter: „Kattenjammer“
1998
Im Stück „Nix as Kuddelmuddel“ spielte Achim Thomsen nach sechsjähriger Babypause(??!!) wieder mit.
Der Einakter wie im Vorjahr: „Kattenjammer“
1999
„Wieverregiment“
Wie man an den vergangenen Jahren feststellen kann, hat die Theatergruppe keine Nachwuchssorgen. Fast jährlich ist mindestens ein Neuzugang zu verzeichnen. In diesem Jahr sollte es Holger (Holli) Holling sein, der sein Debüt gab.
Nachdem nun schon zweimal hintereinander derselbe Einakter („Kattenjammer“) gespielt wurde, sollte es jetzt etwas Neues sein.
„Een Buddel för Anna“ hieß der “neue” Einakter.
2000
Den Jahrtausendwechsel hatte die Theatergruppe locker weggesteckt und studierte das neue Stück „De Schelm von Möhlbrook“ ein. Die Premiere wurde am 11.10.2000, wie immer in der Stadthalle, gefeiert.
Der Einakter: „Een Buddel för Anna“
2001
„De ole Fischfroo“
Das Soufflieren und Spielen hatte Ursel Boeckel-Köpke bereits hinter sich gebracht. Jetzt war die Spielleitung für sie erstmals an der Reihe.
Ein Einakter wurde 2001 nicht eingeübt bzw. gespielt.
2002
Das Jahr 2002 sollte für die Theatergruppe ein ganz besonderes Jahr werden. Es wurden zwei Dreiakter eingeübt, was wohl an der Uneinigkeit bezüglich eines ausgesuchten Stückes lag. Das eine davon war die Komödie „Rieep för Rimini“. Beim zweiten Dreiakter waren nach all den Jahren und Komödien Achim Thomsen, Ursel Boeckel-Köpke und Barbara Schmidt der Meinung, dass es auch einmal etwas Ernstes sein durfte und setzten das sozialkritische Stück „Junkie“, nicht gerade zur Freude aller Mitglieder, durch.
„Junkie“ befasste sich mit einem drogenabhängigen jungen Mann (Achim Thomsen), der zusammen mit seiner Schwester (Barbara Schmidt) bei seiner schwer herzkranken Mutter (Ursel Boeckel-Köpke) lebte und ihr nicht nur großen Kummer sondern am Ende auch den Tod brachte. Auch Franz Assmann gehörte als Hausmeister mit zum Ensemble. Holger Holling verkörperte den haltlosen und kriminellen Freund des „Junkies“.
Die Regie führte Gitti Arendt. Die Proben wurden nicht nur von der Freude über etwas NEUES sondern auch von Tränen über den Inhalt und den Selbstzweifeln über die Zumutbarkeit solch schwerer Kost begleitet.
Als nach dem letzten Vorhang der Premiere dann sekundenlanges betretendes Schweigen im Zuschauerraum herrschte, dachte jeder hinter der Bühne: „Wir sind durchgefallen!“ Dieses Schweigen drückte aber nichts anderes aus als die völlige Überraschtheit über diese hervorragende Inszenierung und Darstellung. Es dauerte auch nicht lange und das Schweigen schlug um in überschwänglichen Applaus, der mit –für die Theatergruppe bis dahin völlig unüblichen Standing-Ovations endete.
Dieses veranlasste Fiete hinter der Bühnen aufgeregt auf und ab zu laufen und ebenso aufgeregt zu rufen: „Se stoht opp, dat hebt wi noch nie hat, se stoht op!“
Geplant war eine Aufführung. Es wurden sieben draus. Selbst Schulklassen kamen im Rahmen der schulischen Drogenaufklärung in die Stadthalle. Das plattdeutsche Theater stand fortan in einem anderen Licht. So schrieb eine regionale Zeitung z.B. von „Sternstunde des plattdeutschen Theaters in Eckernförde“. Achim Thomsen wurde wegen seiner ausgezeichneten Leistung als „Star“ gefeiert, was ihm bis heute nicht angenehm ist. Wie Achim auch der Presse immer wieder deutlich machte, besteht ein Stück aus mehreren Darstellern, die gemeinsam für einen Erfolg oder Misserfolg verantwortlich sind. Und die Theatergruppe wurde im Jahresrückblick der Eckernförder Zeitung besonders erwähnt. Von diesem Erfolg zehrt die Gruppe noch heute.
2003
Auch dieses Stück stand schon länger auf dem Plan, wurde aber wieder als „zu ernst“ verworfen.
Schließlich wurde doch geübt und aufgeführt („Junkie“ machte Mut) und die Stadthalle war wie immer ausverkauft als es hieß: „De gooden Lüüd“
Nach längerer Abstinenz waren Connie und Margrit Thomsen wieder mit dabei. Für Bente Pahmeyer war es als „rasende Reporterin“ der erste Auftritt. Bei aller Ernsthaftigkeit des Inhaltes hat das gesamte Ensemble es hervorragend verstanden, die lustige Seite des Lebens herauszukitzeln. Das Publikum jubelte. Weiter mit dabei waren Hilde Schlotfeld, Barbara Schmidt, Achim Thomsen, Holger Holling und Peter Lahann. Die Besonderheit in diesem Jahr war der neu gegründete „Holger-Holling-Fanclub“ . Holli bekam beim Schlussapplaus Stofftiere auf die Bühne geworfen. Sein Fanclub bestand zu 98,20% aus Frauen. Hilde und Achim teilten sich die Spielleitung.
Für die Kreistheatertage wurde der Einakter „Kurschadden“ wieder aufgeführt.
2004
In diesem Jahr waren es wieder zwei Dreiakter, die einstudiert wurden. Zum einen als Hauptstück für die Wintersaison „Peter kümmt inkognito“ zum anderen, anlässlich der „Schleswig-Holsteinischen-plattdeutschen Kunst- und Kulturtage“ der Psychothriller „Halsbreeken Grappen“. Hier spielte neben Barbara Schmidt und Achim Thomsen, Frank Neve erstmals auf der Eckernförder Bühne.
Requisite: Margrit Thomsen. Souffleuse: Connie Thomsen. Technik : Peter Lahann. Bühnenbild- und Bau: Frank Neve, Achim Thomsen, Helmut Fey, Peter Lahann. Die Hälfte des Bühnenmobiliars stammte aus der Wohnung von Margrit Thomsen und ihrem Mann Jens Vollbehr. Sie mussten aber während der Vorstellungszeit nicht im Hotel wohnen.
Bei „Peter kümmt inkognito“ debütierte Maike Lahrsen.
Ihre Jugendliebe „Peter Freese ut Amerika“ wurde erwartet und sorgte für Haufenweise Verwirrung und Verwicklung. Weiterhin mit dabei waren: Hilde Schlotfeld, Margrit Thomsen, Ursel Boeckel-Köpke, Sören Warwas, Harro Schröder, Peter Lahann, und Holger Holling.
2005
„Dreemol dree mokt söben“ hieß das neue Stück und handelte nicht etwa, wie der Titel vermuten ließe, von Mathematik-Nachhilfe sondern von etwas was es gar nicht gibt: „korrupten Politikern“!?!?
Viel Freude und Spaß gab es in diesem Stück. Hilde hatte die Spielleitung und Frank Neve musste für den verhinderten Harro Schröder einspringen. Weiterhin dabei Maike Lahrsen, Connie, Achim und Margrit Thomsen, Holger Holling.
Requisite: Helga Lahann. Souffleuse: Renate Assmann, Bühne und Technik: Peter Lahann, Helmut Fey, Achim Thomsen
2006
Gleich nach „Dreemol dree…“ stürzten sich einige der Darsteller in ein neues Textbuch. Der Schleswig-Holsteinische-Heimatbund (SHHB) bat um einen Dreiakter, der zum Schleswig-Holstein-Tag, der in Eckernförde stattfand, aufgeführt werden sollte. Achim Thomsen übernahm die Regie und übte mit Connie und Margrit Thomsen, Frank Neve und Holger Holling „Jagdball“ ein. Ein Stück, das mit einer guten Portion Humor, Themen wie Sterbehilfe, Beziehungsprobleme und Geschäftemacherei behandelte. Zwei Aufführungen fanden bereits im Mai statt.
Zwei weitere Aufführungen finden im Oktober statt.
Requisite: Ina Thomsen. Souffleuse: Renate Assmann. Technik und Bühne : Peter Lahann und Helmut Fey.
Für die „Winterrunde“ wird gerade wieder unter Achims Leitung wie verrückt geprobt. „Schöne Utsichten“ handelt von einem nicht gerade fleißigen, dauerpleiten Mann (Sören Warwas), der sich für jemand anderen ausgibt, um einen „reichen“ amerikanischen Verwandten (Frank Neve) in die Tasche zu langen. Ihm stehen eine falsche Ehefrau (Hilde Schlotfeld) und ein falscher Sohn (Sven Neve) zur Seite. Für Verwicklungen sorgen eine „liebe“ Nachbarin (Barbara Schmidt), ein Gerichtsvollzieher (Otto Schlotfeld) und die Freundin des falschen Sohnes (Ina Thomsen).
Requisite: Renate Assmann. Souffleuse: Uschi Warwas. Bühne: Peter Lahann und Helmut Fey.
Wir bedanken uns bei allen, die es gut mit uns meinen und die uns bisher so toll unterstützt haben.
Diese sind:
Die Stadt Eckernförde, die Hausmeister der Stadthalle, die Freiwillige Feuerwehr Eckernförde und unsere Gönner und Sponsoren, die uns auf so vielfältige Weise unterstützen.
Vielen, herzlichen Dank.
Der Inhalt dieser Seite “Über uns” setzt sich zusammen aus Auszügen unserer Chronik, die zum 25-jährigen Bestehen der Theatergruppe geschrieben wurde. Ab dem Jahr 2007 finden Sie die jeweiligen Stücke unter Fotos und Presse. Dort werden auch einige Hinweise und Besonderheiten zu finden sein.